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Conversions steigern durch bessere Formulare

13 Sep

Formulare stellen meistens eine große Hemmschwelle dar. Fast immer sind auch bei Formularen die höchsten Abbruchraten zu verzeichnen. Um dem entgegenzuwirken sollten Formulare zumindest schön Gestaltet sein, einwandfrei funktionieren und intuitiv bedienbar sein.
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Google Analytics: Kampagnenerfolg genauer beurteilen

18 Aug

Um meine Sommerpause etwas aufzulockern gibt’s wiedermal einen Quickie für zwischen durch. Gleichzeitig kann ich damit auch wiedermal über Google Analytics schreiben, hatten wir hier ja auch schon länger nicht. Hatte vor Kurzem die Problemstellung Transaktionen innerhalb von Google Analytics nach der Quelle auswerten zu wollen. Das ist hilfreich um die Performance von Kampagnen besser zu beurteilen. Ohne nähere Betrachtung können die reinen Transaktionen oder der ROI im Statistiktool nämlich leicht das Ergebnis verfälschen, nachdem keine Retouren oder Folgebestellungen berücksichtigt werden.

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Die Conversionrate – Warum der Blick auf den Nachbarn nichts bringt

20 Jul

Regen ohne Ende und Temperaturen im einstelligen Bereich haben mich dazu bewogen, meiner verkündeten Sommerpause zum Trotz, wieder mal einen Artikel zu veröffentlichen.
Dieses Mal geht es um das Mysterium der Conversionrate, speziell darum wie man eine Conversionrate am besten beurteilt und vergleicht. Dabei stellt sich auch die Frage wie die optimale Conversionrate aussieht.

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Mode im eCommerce

06 Jul

Für Alle die sich wundern warum es hier in letzter Zeit recht ruhig geworden ist: Bin grad in der Sommer Pause und passe mich an das obligatorische Sommerloch an. Aber keine Angst zumindest falls das Wetter so mies bleibt werd ich bald wieder ausführlichere Artikel verfassen.

In der Zwischenzeit verweise ich aber mal auf einen exzellenten Vortrag zum Thema Mode im eCommerce über den ich gerade gestolpert bin.

 
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Transparenz und Umsatz in Online Shops steigern!

17 Mai

Ein wichtiges Kriterium für erfolgreiche online Shops ist es für Kunden möglichst transparent zu sein. Dem potentiellen Kunden sollten möglichst viele hilfreiche Informationen zum Bestellvorgang, dem Ablauf nach der Bestellung aber auch zur Abwicklung von Reklamationsfällen und Retouren zur Verfügung stehen. Das sollte aus meiner Sicht Bestandteil jedes online Shops sein um zusammen mit weiteren Vertrauensbildenden Maßnahmen dem Kunden die “Angst vor dem Kauf” zu nehmen. Und das Beste daran ist, dass hier Vieles mit relativ geringem Aufwand bewirkt werden kann.

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Viel Content und wenig Platz – Mittel gegen überladene Websites!

06 Mai

Diesmal geht’s um das alte Thema: Einerseits soll eine Website modern, schlicht und vorallem übersichtlich wirken, Andererseits aber müssen aus den diversesten Gründen unzählige Inhalte direkt auf der Startseite platziert werden. Nachfolgend werde ich ein paar Möglichkeiten um platzsparend, übersichtlich und verständlich relativ viele Inhalte zu transportieren.

Klein wird ganz Groß
Ein ähnlicher Ansatz ist es kleine Elemente bei Mouseover oder Click zu vergrößern. Das bietet sich besonders bei Landkarten die schon auf der Startseite platziert werden sollen an. Eine Karte wird klein auf der Website platziert. Auf dieser kleinen Karte kann man schon grob erkennen wo man sich befindet.So etwas ist besonders bei Tourismusregionen sehr beliebt. Schließlich sollen auch Gäste die, das Urlaubsgebiet nicht so genau kennen wissen wo der entsprechende Ort liegt. Sobald man mit der Maus über die Karte fährt wird die Map vergrößert und über dem Content der Website dargestellt. Jetzt ist es möglich mehr Details zu zeigen und Schnelleinstiege zu Sehenswürdigkeiten, Livecams, etc. anzubieten.

Sehr schön hat das die Tourismusorganisation von Montenegro gelöst:

Montenegro: geografische Navigation

Slideshows und Teaser
Slideshows bzw. rotierende Teaserbilder werden schon sehr oft eingesetzt. Vorallem in Online Shops ist eine solche Art der Produkt- bzw. Kampagnenpräsentation besonders beliebt. Durchdas animierte Wechseln der Bilder kann die Fläche mehrfach genützt und entsprechend mehr Informationen transportiert werden. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass man es mit der Animation nicht übertreibt und dem Benutzer alternativ auch eine Möglichkeit zum direkten Aufruf eines Teasers gibt. Nichts ist nerviger als wenn man sich einen Teaser ansehen will aber erst warten muss bis 5 andere “durch gelaufen” sind.

Beispiel:
L.A. Daily News
Grafisch kann man das zwar sicher schöner lösen, aber die Funktionsweise wir hier sehr deutlich.

L.A. Daily News Teaser

L.A. Daily News Teaser

Zufallseffekt
Eine weitere Möglichkeit ist immer per Zufall ein Element aus einem Pool von mehreren darzustellen. Das Kann ein Produkt in einem Online Shop, ein Teil des Wellnessbereichs eines Hotels oder ein simpler Werbebanner sein. Diese Möglichkeit hat den positiven Effekt, dass der Benutzer das Gefühl hat, dass sich auf der Website etwas tut und sich so auch eine eher spärliche Datenwartung etwas kaschieren lässt. Allerdings sollte beachtet werden, dass man dadurch den Benutzer auch verwirren kann. So kann es durchaus passieren, dass ein Benutzer ein schönes Produkt in einem Onlineshop entdeckt und am Abend will dieser das Produkt mit seiner Familie noch einmal begutachten und bestellen. Nur Blöd wenn dieses Produkt per Zufall angezeigt wurde und sich für den Benutzer dann nicht mehr über die für ihn gewohnte Position finden lässt. Also ihr seht auf was ich hinaus will … falls mit zufälligen Darstellungen gearbeitet wird sollte man auch einen Link bzw. eine Auflistung aller möglichen Flächen anbieten, so dass das Wiederfinden etwas leichter fällt.

Inhalte erst bei Bedarf anzeigen
Oft ist es garnicht nötig sämtliche Inhalte sofort anzuzeigen. Mittels Javascript / Ajax gibt es inzwischen schon viele Möglichkeiten um sehr schön Daten nachzuladen bzw. erst bei Bedarf anzuzeigen. Auch wenn es schon gelerntem Nutzerverhalten etwas Widerspricht ist das eine schöne Möglichkeit um elegant Platz zu sparen. Allerdings können unerfahrene Benutzer durch solche proprietären Nutzungsmöglichkeiten durchaus überfordert werden. Daher nicht unbedingt für alle Zielgruppen geeignet bzw. muss entsprechend mehr Aufwand in Usabilitytests gesteckt werden.

So nützt GMX beispielsweise solche Möglichkeiten um noch mehr Content auf der Startseite unterzubringen. Auf der Startseite wird mit “Tabbed Boxes” gearbeitet über die dort angebotenen Karteikartenreiter kann schnell auf das gewünschte Themengebiet geschaltet werden. Zusätzlich werden bei der Box “Im Blickpunkt” die News erst beim Mouse Over in einer größeren Variante dargestellt.

Platz sparen bei Gmx.de

Platz sparen bei Gmx.de

Fazit:
Überladene Websites wirken weder ästethisch noch können diese besonders gut Bedient werden, da Benutzer oft von der Informationsflut  überfordert werden. Falls man aber keine andere Wahl hat und viele Informationen auf kleinem Raum unterbringen muss macht es durchaus Sinn sich mit einer der gezeigten Konzepte zu helfen.

 

Navigationsarchitektur: Zeige dem Benutzer wo er ist!

28 Apr

Es hat sich in den letzten Jahren ja schon herumgesprochen, dass man Benutzern zeigen soll wo sie sich befinden und sich so ein User einfach innerhalb einer Website orientieren kann. Doch so einfach das klingt, so oft wird dieses Gebot missachtet bzw. gibt es hier einige Feinheiten die sich doch noch nicht überall herumgesprochen haben.

Aktiven Menüpunkt selektieren
Zum Standard gehört es inzwischen aktive Menüpunkte zu selektieren. Hierbei gilt diese Selektion optisch deutlich erkennbar zu gestalten. Der Unterschied zwischen selektieren undnicht selektierten Navigationselementen sollte sofort auf einen Blick erkennbar sein. Darüber hinaus sollte noch beachtet werden, dass in allen Navigationslevels mit Hervorhebungen gearbeitet wird. Immer wieder sieht man Websites in denen der Hauptmenüpunkt schön selektiert wird, aber ab der zweiten oder dritten Ebene bricht das optische Chaos aus.

Breadcrumb Navigation integrieren
Je komplexer und tiefer die Navigationsstruktur einer Website aufgebaut ist, desto wichtiger ist eine Breadcrumb Navigation. Dadurch kann man sich einige Probleme vom Hals schaffen und hat ein globalen Bezugspunkt für den Benutzer geschaffen. Allerdings sollte eine Breadcrumb nie die einzige Navigationsmöglichkeit darstellen. Aus meiner Sicht dienen die “Brotkrumen” zur schnellen Orientierung und im Notfall können überforderte User diese auch zum Navigieren missbrauchen.

Jeder Seite ihren Menüpunkt
Jede Seite sollte einem Menüpunkt zugeordnet werden. Besonders auf der Startseite sieht man oft Unterpunkte die in der Navigation nirgends abgebildet werden. Dadurch ergeben sich Seiten die sich mehr oder weniger im “Luftleeren” Raum befinden. Klassische Beispiele hierfür bieten beispielsweise Seiten die auf der Startseite über einen Banner verlinkt, aber dann keinem Menüpunkt zugeordnet werden. Der User clickt auf entsprechenden Banner und hat anschließend keinen Anhaltspunkt wo er sich befindet. Gleichzeitig stellt die “Home” Seite nur eine Seite dar und sollte nicht unzählige Unterseiten enthalten.

Zurückbutton nicht vergessen!
Ein Klassiker: die Website sollte ohne Verwendung des “Zurück”-Buttons im Browser funktionieren. Daher unbedingt Zurück-Buttons an den richtigen Stellen implementieren. Mit richtigen Stellen meine ich, dass der Button nur da aufscheinen soll wo man ihn benötigt. So ist ein Zurück Link auf der Startseite ziemlich sinnlos. Erst auf Detailseiten die über einen “mehr lesen” Link und nicht über das Menü erreichbar sind macht´s aus meiner Sicht Sinn.

Integrierte Sitemaps
Eine weitere Möglichkeit dem Benutzer eine schöne Übersicht über die Seitenstruktur zu geben bieten integrierte Sitemaps. Damit meine ich diese global, im Footer integrierten Sitemaps die man in den letzten Jahren immer öfters sieht. Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung wie man die Dinger offiziell nennt, aber ichfinde diese ziemlich praktisch und ganz nebenbei lassen sich diese Sitemaps auch gut zu SEO Zwecken nutzen.

Fazit:
Das waren ein paar Tipps um den Benutzer besser durch die Website zu leiten und auch weniger internetafine User ohne Frust durch die Website zu führen. Natürlich wird das Ganze mit zunehmender Komplexität und Navigationstiefe immer schwieriger und besonders knifflig wird es wenn nachträgich Navigationslevels in bestehende Websites eingebaut werden sollen. Daher lieber zu Beginn eines Projektes schon eine Level mehr einkalkulieren.