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Archive for the ‘Dies & Das’ Category

Empfehlenswerte Webdesign, eCommerce und eMarketing Magazine

27 Apr

Website Boosting Magazin

Auch wenn ich viel online unterwegs bin und die meisten Informationen aus Blogs und Foren aufsauge, schmökere ich doch auch immer wiedermal gerne in Fachzeitschriften. Nebenbei neige ich auch dazu viel zuviele Abos abzuschließen. Daher wird es höchste Zeit meine Favoriten hier aufzulisten. Das ist aber nur ein kleiner Auszug und ich bin mir sicher, dass es noch ganz viele Heftchen gibt die ich nicht kenne. Daher schreibt doch einfach in den Kommentaren was Ihr so lest, egal ob gedruckt oder als pdf. So könnte eine schöne Übersicht an Informationsquellen zusammen kommen.
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Die Top 10 – erfolgreichste Beiträge der letzten 5 Monate

22 Apr

Nachdem dieser Blog die ersten Monate gut überstanden hat und schön langsam zu wachsen beginnt ist es höchste Zeit die beliebtesten Beiträge dieses Blogs auszuwerten. Natürlich will ich euch diese Liste nicht vorenthalten und vielleicht sind ja auch ein paar interessante, ältere Beiträge dabei, die der Eine oder Andere noch nicht kennt.

Die erfolgreichsten Beiträge der letzten 5 Monate waren:

So das waren die Top 10 und damit startet dieser Blog in die nächsten hoffentlich noch erfolgreicheren 5 Monate. Viel Spaß beim Lesen.

 
 

Blog der Woche beim t3n Magazin

16 Mrz

Normalerweise versuch in dem Blog ja eher sachlich zu bleiben, heute zur Feier des Tages darf ich aber in eigener Sache auf den Blog der Woche vom t3n Magazin hinweisen. Besagtes Magazin hat nämlich meinen Blog diese Woche auf Ihrer Website zum Blog der Woche gekürt. Vielen Dank hierfür an die Jungs und Mädls (falls es denn da welche geben sollte) vom t3n Magazin. Zu diesem Anlass wurde auch noch ein kurzes Interview veröffentlicht. Für alle die es interessiert, hier ist besagter Beitrag zu finden.
Den nächsten richtigen Beitrag zum Thema “Google Analytics: Benutzerdefinierte Berichte” gibt’s dann am Donnerstag.

 
 

Community Building am Beispiel World of Warcraft

06 Feb

Aktuell widme ich mich dem Thema Community building und versuche einige Strategien am Beispiel World of Warcraft aufzuzeigen. Das Ganze soll als Denkanstoß für alle die selbst eine Community planen oder betreiben dienen.

World of Warcraft ist eines der erfolgreichsten Online Spiele aller Zeiten. Aktuelle Werte von über 11 Millionen zahlenden Spielern weltweit sprechen klare Zahlen und machen deutlich, dass dieses Spiel einen besonderen Reiz auf die Gamer ausüben muss. Dem zu Grunde liegt ein geniales Spiel (ja ich war auch mal süchtig, bin inzwischen aber wieder clean ;o) ) und vorallem ein phänomenales Community Konzept. Aus diesem Grund habe ich versucht die wichtigsten Aspekte dieses Spiels aufzuzeigen und zu verdeutlichen wie es der Hersteller Blizzard schafft Millionen an Spielern zu aquirieren und bei Laune zu halten.

Aktive Weiterentwicklung – kein fixes Endziel
Ein logischer Punkt um ein über Jahre erfolgreiches Spiel zu erschaffen ist die ständige Weiterentwicklung. So bietet World of Warcraft (WoW)  schon von Beginn an sehr viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die virtuellen Charaktere jedes Spielers. Zudem kommen regelmäßige Updates die immer wieder neue Elemente in die Spielwelt einfließen lassen. Dadurch existiert kein Fixes Endziel, es bleibt immer wieder neue Ziele für die Spieler.

Sozialen Druck aufbauen – Gruppenaufgaben
Den größten Einfluss in dem Spiel hat meiner Meinung nach aber die Soziale Komponente. In WoW gibt es viele Aufgaben die nur in der Gruppe bewältigt werden können. Unter anderem aus diesem Grund schließen sich Spieler zu so genannten Gilden zusammen. Innerhalb dieser Gilden entstehen sehr oft enge soziale Netzwerke. So ist es gängige Praxis sich neben dem Spielen via “Voice over IP” Software (z.B. Teamspeak) mit seinen Mitspielern zu  unterhalten. Dieser Austausch dient primär dem schnellen Austausch taktischer Strategien während des Spielens. Wobei es allerdings bei Gesamtspielzeiten von weit über 200 Stunden pro Spieler, es nicht aus bleibt, dass sich auch tiefgründigere Kontakte bilden. So gesehen ist WoW eines der größten Social Networks.
Genau durch dadurch entstehende engen Verbundenheit mit seiner Gilde wird oft innerhalb der Gruppe ein nicht zu unterschätzender sozialer Druck aufgebaut. So werden oft Termine vereinbart an denen sich z.B. 25 Spieler online treffen um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Diese Aufgaben können oft aber nur erfüllt werden falls alle Spieler online sind. Fallt ein Spieler aus kann es passieren, dass 24 andere Spieler warten müssen. Daher haben sich viele Gilden ein System ausgedacht bei dem Punkte für besonders zuverlässige Spieler vergeben werden. Die Spieler mit den meisten Punkten erhalten dann auch die besten Belohnungen nachdem eine Aufgabe erfüllt wurde, etc. … und genau so begeben sich die Spieler selbst in einen Kreislauf ohne, dass Blizzard aktiv etwas machen muss.

In schlachtzügen können bis zu 25 (früher 40) Spieler zusammen spielen.

In schlachtzügen können bis zu 25 (früher 40) Spieler zusammen spielen.

Schaffung von virtuellen Helden
Zu guter Letzt kürt die Community ihre virtuellen Helden. So sind beispielsweise besonders erfolgreiche Spieler oder Gilden teilweise weltweit unter den Hardcore Gamern bekannt. Auf eigenen Websites werden Erfolge von anderen Gilden protokolliert und aufgezeichnet. Dieses Heldentum wird noch durch online einsehbare Ranglisten und Statistiken verstärkt. Das Ganze wirkt ähnlich wie die Vorbildwirkung von Sportstars im realen Leben und fördert so natürlich auch den Ehrgeiz vieler Spieler.

Fazit
Das sind 3 Punkte die World of Warcraft sehr erfolgreicht gemacht haben. Natürlich gibt es noch viele weitere Aspekte wie zum Beispiel: die technisch sehr gute Umsetzung, Detailreichtum der virtuellen Welt, viele saisonale Events wie Weihnachtsfeiern, Silvesterfeuerwerk, etc.. Darüber hinaus gibt es auch viele “Otto-Normalspieler” die es schaffen nur gelegentlich zu spielen und denen virtuelle Vorbilder egal sind. Diese Spieler werden dann aber in den meisten Fällen durch die anderen Aspekte wie soziale Kontakte, etc. angesprochen.

 
 

Zusammenführung Adbutler und Belboon

09 Jan

tja jetzt ist es also passiert. Die 2 Affiliate-Netzwerke Adbutler und Belboon wurden auch technisch zusammengeführt. Allerdings scheint dabei nicht alles ganz rund gelaufen zu sein.

Jetzt ist es zwar möglich sich mit seinem Adbutler Account bei Belboon einzuloggen, aber die generierten Werbemittellinks schienen, zumindest bei mir nicht zu funktionieren. Wenn ich mir Textlinks unter Adbutler generieren ließ erhielt ich einen Code mit Link zu belboon, allerdings wurde als Text nur “TEXT” eingefügt. Zusätzlich führten die Links auf eine weiße Seite und ich wurde nicht auf die eigentliche Zielseite weitergeleitet. Alte Werbemittel mit Links zu Adbutler haben mich direkt auf die adbutler.de Startseite geführt.

Inzwischen scheinen diese Phänomene nicht mehr aufzutreten, die Probleme wurden also relativ rasch behoben. Dennoch hätte ich mir eine Vorabinfo seitens Adbutler gewünscht um im Vorhinein reagieren zu können. Im Gegenzug stehen jetzt aber auch viele neue Parterpgramme für Affiliates zur Verfügung.

Weitere Erfahrungsberichte zu dem Thema habe ich z.B. auch hier gefunden:

Forum 100partnerprogramme.de
PP-blogsberg.de

 
 

Picasa für Mac veröffentlicht

06 Jan

Jetzt hab ich einen kleinen “Quicky-Artikel” für Zwischendurch, da ich weiß, dass Einige schon lange hart auf Picasa fürn Mac warten.

Nach langer Wartezeit wurde nun endlich Picasa für den Mac veröffentlicht. Wie der offizielle Google Blog berichtet wurde eine kostenlose Betaversion die unter Mac-OS ab Version 10.4 läuft bereitgestellt.

Weitere Informationen gibt’s in englisch im offiziellen Google Blog.

 
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Der 23423049igste Blog …

22 Dez

… okay zugegeben, die Anzahl ist nur geschätzt. Aber jedenfalls ist hier ein neuer Blog entstanden der sich vor zu füllen wird. Thematisch wird es vorallem um eMarketing und eCommerce gehen. Aber auch Webdesign, Analytics und weitere interessante, praktische Themen für Personen die sich  Portal-, eCommerce- oder Projektmanager, Webdeveloper, Consultants oder wie auch immer nennen.

Irgendwie ist es gar nicht so einfach die zukünftigen Inhalte zu beschreiben, daher werde ich es einmal so ausdrücken: Viele Dinge die mir interessant und hilfreich erscheinen werden in diesen Blog rein kommen. Nachdem ich eine grafische Ausbildung genossen, als Webdeveloper, Projektmanager im Online Bereich gearbeitet habe und mich zukünftig auch beruflich noch vermehrt den Themen eCommerce und eMarketing widmen werde, kannst man sich jetzt ein Bild machen worum es sich handeln wird.

Warum ein Blog?
Ich muss vorausschicken, dass ich sehr skeptisch bin was das ganze Web 2.0 Gehype angeht und regelmäßig auch Kunden davon abrate sich irgendwelche mehr oder weniger sinnfreien Web 2.0 Applikationen entwickeln zu lassen, nur damit diese dann stolz ihrem Nachbarn verkünden können: “Web 2.0 – ja da sind wir schon voll dabei”. Was das  Ganze ihnen dann konkret bringt können aber nur die wenigsten erklären.
Bitte nicht falsch verstehen: Es gibt super Anwendungen und ich bin ein absoluter Fan von User generated Content, Sozial Networks, etc. solange das Ganze Sinn macht und damit bewusst ein Ziel erreicht wird.  … hmm … ich schweife gerade etwas ab … aber an das müsst Ihr euch wohl gewöhnen, so was passiert mir öfters mal. ;-)

Jedenfalls wollte ich nie selbst so einen “popeligen Blog” schreiben und zum Selbstdarsteller im Web werden. Wozu auch … Geld werde ich mit diesem Blog nicht verdienen. Meinen Tätigkeiten muss ich nicht auf diese Weise anpreisen. Bevor ich jetzt aber gleich wieder mit dem Schreiben aufhöre, weil ich es mir doch anders überlegt habe, ist mir doch noch Gründe für mein Mitteilungsbedürfnis eingefallen.

  • Zum einen kommen mir immer wieder viele interessante Informationen unter die ich festhalten will. Bis jetzt ist es mir einfach zu oft passiert, dass ich etwas tolles gelesen habe, dieses aber im Laufe der Zeit unter der Belastung des Daily Business wieder in Vergessenheit geriet.
  • Ich liebe es fachlich zu diskutieren und Ideen mit Kollegen auszutauschen.
  • Außerdem habe ich mich auch am Schreiben eines Buches versucht, nur irgendwie habe ich mangels Zeit Monate an ein paar Seiten herumgetippt um am Ende zu merken, dass ich am Ende ein Viertel Buch hatte, das eigentlich schon wieder Schnee von gestern war … okay, das Web 2.0 Zeugs hat doch seine Vorzüge.

Aber das ist jetzt genug einleitendes Geschwafel von mir und somit sei der Blog eröffnet.

Viel Spaß beim Lesen.