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Koexistenz von Newslettern und RSS Feeds

31 Dez

RSS Feeds haben einen entscheidenden Vor- oder auch Nachteil, je nach dem aus welcher Perspektive man das betrachtet. Und zwar ist hier keine Angabe von Adressinformationen nötig. Der Abonnent bleibt anonym und kann sein Abo jeder Zeit kündigen. Einen Nachteil aus Kundensicht sehe ich in der etwas komplizierteren Anwendung, da die Informationen nicht wie beim Newsletter gewohnt automatisch als eMails im Posteingang erscheinen. Im Endeffekt geht es hier aber um persönliche Vorlieben und Nutzungsweisen.
Benutzer die sehr viele Informationen und Quellen im Informationen im Überblick behalten wollen oder auch müssen werden sich vermutlich eher für RSS Feeds entscheiden. Diese sind leichter Überschaubar und man kann sicherstellen, dass der Posteingang nicht überquillt. Oft werden Feeds daher schon von Multiplikatoren wie z.B. Pressevertreter verwendet.
Private Anwender oder Personen die nur sehr wenige Daten abonnieren werden hingegen eher auf den Newsletter zurückgreifen. Zum einen ist denen vielleicht die Handhabung von Feeds noch nicht so geläufig zum anderen werden eMails von diesen Benutzern, durch die geringere Anzahl häufig noch nicht als “Plage” angesehen. Im Gegenteil meine Mutter freut sich immer wenn denn mal wieder ein eMail gekommen ist, da ist es dann Zweitrangig ob es ein Newsletter oder ein privates Mail ist. ;-)

Jedenfall bedeutet das, dass man beide Formate anbieten sollte. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich genügend aktueller Content. Falls sich alle paar Monate einmal etwas auf einer Website ändert, kann man getrost auf den Feed verzichten.

Auf Portalen deren Zielgruppe nicht aus sehr Interentaffinen Personen besteht sollte der RSS Feed auf der Website promotet und auf einer Detailseite erklärt werden. Denn was nützt die der schönste Feed, wenn keiner weiß wie man damit umgeht. Zusätzlich ist es noch sehr interessant die Feeds im Newsletter und auf der Newsletterabbestellungsseite anzupreisen. So könnten sie nachdem sich ein Benutzer vom Newsletter abgemeldet hat z.B. folgenden Hinweis einblenden:

“Schade, dass Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, aber wie wär‘s mit unserem RSS Feed. Abonnieren Sie unseren Feed und Sie bekommen aktuelle Informationen ohne persönliche Daten angeben zu müssen.”

Umgekehrt kann das selbstverständlich ebenso praktiziert werden. Auf der Seite auf der die Funktionsweise eines RSS Feeds erklärt wird kann ein Hinweis wie z.B. dieser platziert werden:

“Wollen Sie Informationen lieber automatisch per Mail zugeschickt bekommen? Dann melden Sie sich hier für unseren Newsletter an.”

 
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Zukunft Newsletter Marketing

30 Dez

RSS Feeds werden immer populärer und schön langsam erkennt auch die breite Masse den Nutzen von Feeds. Daher stellt sich die Frage wie es in Zukunft weitergeht. Werden Newsletter verschwinden oder erleben die RSS Feeds nur einen kurzen Hype? Weder noch, aus meiner Sicht wird es zukünftig wichtig werden beide Distributionsvarianten anzubieten und aktiv zu nutzen.

Der Trend bei Newsletteraussendungen geht in Richtung personalisierten Mailings in geringeren Volumen. Die Zeiten in denen statische Massenmails an mehrere 100.000 Empfänger versendet wurden sind vorbei. Zum einen verärgert man den Benutzer nur durch nicht zielgerichtete eMails, die dann einen Großteil der Benutzer nicht interessieren zum Anderen werden dadurch auch für den Kunden interessante Mails, durch die Masse an Informationen immer weniger beachtet werden. Aus diesen Gründen werden Conversionraten sinken und Abmelderaten steigen.

Daraus können folgende Maßnahmen abgeleitet werden:

  • Bewusst auf qualitativ hochwertige Abonnenten achten.
  • RSS Feeds im Newsletter und bei Abmeldeseiten bewerben.
  • Nutzerdaten sammeln um passende Mailings an kleine, hoch spezifizierte Verteiler senden zu können.

Wie kommt man zu qualitativ hochwertigen Abonnenten?
Das ist pauschal sicher etwas schwierig zu beantworten. Grundsätzlich gilt aber, dass der Nutzer möglichst viele Informationen über den zu erwartenden Inhlat des Newsletter erhalten sollte. Wer “kauft” schon gerne die Katze im Sack? Daher ist es sicher keine schlechte Idee beim Anmeldeformular direkt auf eine beispiele Newsletteraussendung zu verlinken. Zudem sollte auf der Anmeldeseite direkt der Nutzen den der potentielle Abonnent durch die Anmeldung hat, erläutert werden. Es gibt doch hoffentlich einen Nutzen? Ansonsten sollte das gleich nocheinmal Überdacht werden, denn ohne erkennbaren Nutzen für die Abonnenten kann man keine hohen Anmeldezahlen von interessierten Benutzern erwarten. Neben den Nutzen ist auch noch die Möglichkeit der Abmeldung und eine Info zur Verwendung der persönlichen Daten sinnvoll.
Wurde ein Benutzer der Website überzeugt sich anzumelden sollte der Anmeldeprozess im Double-Opt-In Prozess durchgeführt werden. Dadurch werden Spaßanmeldungen bzw. fehlerhafte email Adresse gleich aussortiert.

Außerdem gilt Finger weg von Gewinnspielen als Adressgenerierungsmaßnahme. Mit Gewinnspielen können zwar in einer kurzen Zeit eine hohe Anzahl an Adressen generiert werden, die Qualität leidet aber meist darunter. Oft besteht nur ein Interesse an den Gewinnen ein grundlegendes Interesse an den Produkten der Website besteht nicht, daher werden zukünftige Newsletter auch nicht beachtet werden.
Ankauf von eMail Adressen. Auch hier bin ich sehr skeptisch. Es gibt zwar Fälle in denen es durchaus Sinn macht Adressen anzukaufen um z.B. ein neues Produkt / eine neue Marke zu promoten. Allerdings sollte her die Herkunft und Qualität der Daten sehr genau hinterfragt werden.

Also nochmal zusammengefasst:

  • Double Opt In verwenden
  • Nutzen für den Abonnenten darlegen
  • Auf die Art der Verwendung von persönlichen Daten und Möglichkeit der Abmeldung hinweisen
  • Mindest eine beispielhafte Aussendung online zur Verfügung stellen.
  • Finger weg von Gewinnspielen zur Adressgewinnung
  • Vorsicht bei Adresseinkauf

Zur Koexistenz von Newslettern / RSS Feeds und der Erhebung von Nutzerinteressen werde ich dann in den nächsten Tagen ein bisschen etwas schreiben.

 
 

Google Analytics eigene IP ausfiltern (Teil 2)

29 Dez

Fortsetzung von Google Analytics eigene IP ausfiltern (Teil 1)

Einrichtung von Filtern

Für diejenigen denen die Variante via Segmentierung zu ungenau ist bleiben noch die Filter. Filter bieten die Möglichkeit eine exakte IP Adresse oder eine Range via Regular Expressions anzugeben.
Filter können auf der Google Analytics Übersichtseite (da wo die verschiedenen Konten aufgelistet werden) eingerichtet und verwaltet werden. Hierzu clickt man auf den “Filter Manager” rechts unten. Im Filter Manager kann dann rechts im grauen Balken direkt ein neuer Filter angelegt werden. In  meinem Fall würde ich jetzt hier wieder den Title “Ohne mich” vergeben. Anschließend bei Filter Type: “Exclude all traffic from an IP address” wählen und im Feld darunter meine Ip Adresse eingeben. Hierbei ist wichtig, dass vor jedem Punkt ein Backslash gesetzt wird. Also z.B. so 193\.0\.0\.0 .

Die Punkte müssen durch den Backslash “entwertet” werden, da der Punk ansonsten als regulärer Ausdruck interpretiert werden würde. In diesem Fall steht der Punkt für einen Platzhalter der durch jedes beliebige Zeichen ersetzt werden kann. Aber sofern man eine statische IP Adresse besitzt muss man sich darüber keine weiteren Gedanken machen. Für Benutzer die eine IP Range ausfiltern wollen wird dieses aber interessant. So können über folgende Anweisung sämtliche IPs von  193.0.0.1 – 193.0.0.50 ausgeschlossen werden: ^193\.0\.0\.([1-9]|[1-4][0-9]|50)$

Nachdem reguläre Ausdrücke aber nicht ganz trivial sind – ehrlich gesagt, ich mag sie auch nicht t so besonders – stellt Google ein praktische Tool für genau diese Anwendug zur Verfügung. HIer kann man sich den regulären Ausrück für eine IP Range generieren lassen: IP Range Tool von Google.

Filter einrichten

Filter einrichten

Nachdem das alles so weit erledigt wurde muss noch das gewünschte Profil für das der FIlter wirksam werden sollte ausgewählt werden. Dann noch speichern und das Ganze wäre geschafft.

Abschließend gilt es nur noch zu sagen, dass die Filter gut getestet werden sollten, da man sich bei falschen Angaben leicht seine Daten zerstören kann. Daher ist es am Besten so etwas zuerst einmal in einem Test Account anzulegen.

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Google Analytics eigene IP ausfiltern (Teil 1)

28 Dez

Nachdem sich auf meinem noch recht jungen Blog nicht allzuviele Besucher tummeln, hab ich versucht meine eigenen Besuche im Google Analytics nicht zu berücksichtigen. Die Zahlen wirken dann zwar ein bisschen ernüchternder aber wenigstens bekommt man einen besseren Überblick.

Es gibt zwei Möglichkeiten das Tracking bei Google Analytics basierend auf definierten Regeln zu beeinflussen. So bieten Filter bzw. Advanced Segments ähnliche Möglichkeiten, haben aber unterschiedliche Vor- und auch Nachteile.

Filter

Advanced Segments

  • Regel wird bei der Erfassung der Daten angewandt
  • Beeinflusst die Darstellung der Daten
  • Ausgefilterte Daten können nicht mehr wiederhergestellt werden
  • Daten können je nach belieben ein- und ausgeblendet werden
  • Regeln wie z.B. IP Bereich können exakt oder via regular Expression definiert werden
  • Regel ist eingeschränkt definierbar. IP Adresse kann z.B. nicht definiert werden

Einrichtung von benutzerdefinierten Segmenten

Mir persönlich ist eine flexible Variante die ich jederzeit zu schalten kann, in diesem Fall lieber. Da nehme ich dann auch in Kauf, dass die Definition nur näherungsweise erfolgen kann und die Daten nicht exakt sind.

Die Einrichtung ist sehr einfach. So können alle vorhandenen Segmentationsmöglichkeiten in Google Analytics rechts oben, unter dem Punkt “Advanced Segments: All Visits” abgerufen werden. Hier gibt es dann auch gleich die Möglichkeit, neben den vordefinierten Varianten ein neues Segment anzulegen.

Übersicht Advanced Segments

Übersicht Advanced Segments

Zum Anlegen wird man auf eine eigene Seite geleitet auf der die Regeln per Drag&Drop bequem zusammen geclickt werden können. In meinem Fall habe ich eine Regel erstellt die meine Besuche möglichst genau erkennen und ausschließen soll.

Network Location > Does not match exactly > mein Provider
AND
City > Does not match exactly > meine Stadt

Einrichtung von Segmenten

Einrichtung von Segmenten

Je nach Provider und größer der Stadt kann das eine relativ genaue Anweisung oder aber auch eine sehr schwammige Regel sein. Ein Benutzer der in München über die Telekom online ist wird mit dieser Anweisung vermutlich seine Probleme haben. Für Benutzer in einem Firmennetzwerk, das als Network Location in Google Analytics ausgewiesen wird ist das aber eine gute Möglichkeit.

Anschließend muss nur mehr ein Name für diese Regel gewählt werden. Hier habe ich einfach mal “ohne mich ” eingetragen. Jetzt habe ich die Möglichkeit die Statistiken im Google Analytics nur für das Segment “ohne mich” darzustellen und siehe da 30% meiner Pageviews verursache ich selbst … aber das wird sich auch hoffentlich bald ändern. ;-)

Wie das ganze exakter über Filter gemacht werden kann erkläre ich dann morgen, bis dann … Fortsetzung Google Analytics eigene IP ausfiltern (Teil 2)

 
 

Die besten viralen Werbevidoes 2008

26 Dez

Am Ende des Jahres wird es wieder Zeit für Rückblicke und Jahresbestenlisten. Das Wort bzw. Unwort des Jahres wurde gewählt und so weiter. Eigentlich kann ich die ganzen Dinger ja nicht mehr sehen oder hören und bei jedem Jahresrückblick im Fernsehen leidet meine Fernbedienung unter krampfhaftem Hämmern auf die “Weiter” Taste.

Darum werde ich selbst kein persönliches Ranking der Besten Viralkampagnen in Form von Videos erstellen … nein ich mach es mir in diesem Fall viel einfach und verweise hiermit auf Fliptheflop.com. Hier findet sich eine kleine Zusammenfassung aus der “Blogwelt” zu diesem Thema.

Quellen:
elbkind:blog
Campaign (Brand Republic)
Brandmix
Organ Grinde

 
 

Personalisierung ist gut

25 Dez

Ich oute mich jetzt mal als Personalisierungsfan. Damitmeine ich gar nicht, dass sämtliche Details eines Users erfasst werden und der Benutzter ausspioniert wird. Aus meiner Sicht müssen personalisierte Features so unauffällig gestaltet werden, dass der User gar nicht bemerkt, dass das auf ihn persönlich zugeschnittene Informationen sind.

Leider findet man solche Funktionen nur sehr selten im Web bzw. nur in bestimmten Bereichen. Am Augenscheinlichsten sind Personalisierungsfunktionen bei klassischen eCommerce Websites ala Amazon zu sehen. Doch darüber hinaus fallen mir nur sehr wenige Beispiele ein. Zugegeben auch meine Wenigkeit hat es aus verschiedensten Gründen nicht so oft wie ursprünglich vorgesehen geschafft solche Funktionen über die Konzeptionsphase hinaus zu realisieren. Als Gründe waren sämtliche Klassiker dabei wie z.B.: Budget, Befürchteter erhöhter Datenwartungsaufwand, zu wenig Content, etc. – Was ich aber immer schade finde, da es oft nicht sehr viel benötigt um einen Einstieg in diese Materie zu schaffen.

So könnten zum Beispiel auf einer touristischen Website Interessen des Users abgefragt werden. Zu Beginn ist es vollkommen ausreichend nur die Interessen oder auch nur das Hauptinteresse des potentiellen Kunden zu ermitteln. Vorteil hierbei ist, dass sich dieses durchaus elegant anhand der besuchten Unterseiten ermittelt werden kann. Daher wird bei einem Benutzer der den Menüpunkt oder einen Artikel zum Thema Kultur aufgerufen hat ein Cookie mit der entsprechenden Information gesetzt. Ganz wichtig hierbei ist, dass kein Login erforderlich ist und solche Taktiken daher auf jeder Website realisiert werden können und der Benutzer wie gewöhnt, ohne zusätzlichen Aufwand surfen kann. Sind die Informationen erst einmal erfasst worden, kann auf der Website dann den Interessen des Kunden entsprochen werden. So könnte beim einleitenden Beispiel zum Beispiel die gesamte Bildwelt an den Benutzer angepasst werden.

Das Ganze klingt jetzt recht trivial und viele werden denken, so ein Cookie zu setzen und ein paar Bildchen zu tauschen ist doch nichts besonderes. Genau stimmt, aber genau solche kleinen Features steigern die Clickraten und Conversions.

Die meisten Kunden haben vor dem Kauf bereits ein Bild vor ihrem geistigen Auge, gelingt es einer Website dieses imaginäre Bild möglichst genau zu treffen, hat man schon sehr gute Karten beim Kunden. Der potentielle Gast der sich sehnsüchtig auf einen Kitesurf Urlaub freut wird auf einer Destinations Website die ihn mit Impressionen seiner Lieblingssportart empfängt sicher weiter klicken.

Natürlich können solche Verfahren in weiterer Folge verfeinert und zusätzliche Informationen abgefragt werden. Aber als Einstieg und um Erfahrungen zu erhalten halte ich dieses einfache Modell für einen guten Einstieg. Besonders interessant wird es für Betreiber mehrere Websites oder größeren Portalen. In diesem Fall ist die Chance dass die Besucher schon einmal eine Webseite des Betreibers besucht haben realtiv groß. Daher wird es möglich die Daten zwischen dein Portalen auszutauschen.

bytheway: Auch die großen Werbenetzwerke setzen auf diese Technik um passende Werbebanner auf den Websites einzublenden. Durch die sehr hohe Reichweite könne hier teilweise schon gute Resultate erzielt werden. Daher kann es auch an solchen Taktiken liegen falls man eine Website zum Thema Fliegenfischen besucht hat und in weiterer Folge auf einer komplett anderen Website des selben Werbenetzwerkes ein Werbebanner zum Thema Fliegenfischen eingeblendet wird.

 
 

Google Analytics Event Tracking

24 Dez

ja ja ich weiß, dass das eigentlich schon ein alter Hut ist und schon seit einem guten Monat Infos im Web herumschwirren. Und ja ich weiß auch, dass das vermutlich nicht gerade der beste Anfang ist um jemanden zum Weiterlesen zu motivieren.

Aber egal, vor kurzem habe ich ein nettes Mail von Google aus Mountain View erhalten. In diesem wurde mir mitgeteilt, dass dieses neue Event Tracking bei meinem Account aktiviert wurde. Dadurch wird es möglich Events auf der Website zu tracken ohne dafür einen virtuellen Pageview erzeugen zu müssen. Nützlich ist das z.B. für Ajax, Javascript oder auch Flash Anwendungen. So wie bei meiner Box mit den Reitern in der rechten Spalte ganz oben.

Was gibt es zu beachten

  • Es muss das aktuellste Javacsriptfile (ga.js) von Google eingebunden werden.
  • Der Javascriptaufruf muss bei jedem zu trackenden Event definiert werden.
  • Das Ganze ist noch in der Betaphase.  Es kann also durchaus auch zu Fehlverhalten kommen. Dieses Feature wurde auch noch nicht bei allen Accounts aktiviert.
  • Eine detaillierte Doku gibt es hier: http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/eventTrackerGuide.html

Testeinbindung

Um das Ganze zu testen hab ich den Code in Box rechts eingebunden. Damit werden jetzt die Clicks auf Kategorien, RSS und Suche gezählt. Dazu habe ich folgenden Code als OnCLick Event auf die Links der einzelnen Reiter gesetzt:

pageTracker._trackEvent("Tabbox", "Kategorien", "optLabel", 1);
pageTracker._trackEvent("Tabbox", "RSS", "optLabel", 2);
pageTracker._trackEvent("Tabbox", "Suche", "optLabel", 3);

Eigentlich benötige ich die letzten 2 optionalen Parameter nicht. Aber zum Testen hab ich diese gleich mit definiert.

Das Ergebnis
Innerhalb von Google Analytics findet man unter dem Punkt Content einen neuen Eintrag “Event Tracking” mit entsprechenden Unterpunkten. Das Ganze sieht dann so aus.

 

Event Tracking Google Analytics

Event Tracking Google Analytics

Event Trackung Übersichtsseite

Event Trackung Übersichtsseite

Event Trackung Actions

Event Trackung Actions

 

 

 

Erweiterte Einbindung
Zusätzlich zu dieser feinen Erweiterung haben sich die Jungs und Mädls von Google noch zwei zusätzliche Methoden von EventTracking einfallen lassen.

  • TimeTracker()

Diese Funktion ermöglicht es Zeitspannen zu messen. So könnte zum Beispiel ein Timer beim Click auf den Play Button eines Videos gestartet werden und beim Click auf Stop wird der Timer wieder gestoppt. So erhält man eine Statistik wie lange Benutzer sich das entsprechende Video angesehen haben.

<input onclick="javascript:timeTracker._recordStartTime();" type="button" value="Start" /><input onclick="javascript:timeTracker._recordEndTime();" type="button" value="Stop" />
  • MouseOverTracker()

Der MouseOver Tracker ermöglicht es den ersten MouseOver eines Elements zu tracken. Diese Methode wurde entwickelt um eine große Ansammlung an Datenmüll zu vermeiden. Mit dem normalen EvenTracker würde nämlich jeder Mouseover getrackt werden.